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Es werden Posts vom August, 2016 angezeigt.

Kleiner Nachtrag zum Autofahren

Am Anfang hatte ich echt Angst und Respekt vor dem Linksverkehr. Eigentlich wollte ich entspannt das Fahren lernen, doch Aufgrund einer netten Begebenheit, sollte ich viel früher dazu kommen als geplant.... Ganz anders als ich erwartet hatte, fiel mir das Fahren sehr leicht. Ich musste mich zwar sehr konzentrieren, nicht beim Abbiegen wieder auf die falsche Spur zu kommen, aber nach einigen Minuten, hatte ich den Dreh raus. Das einzige Problem ist immer noch das Blinken, denn auch der Blinker ist aus deutscher Sicht auf der falschen Seite. Die Autos sind etwas älter, und funktionieren nicht mehr hundertprozentig, aber das macht das Fahren nur interessanter. Ansonsten ist der Verkehr auf den Strassen eher ruhig und entspannt. Nur die schon angesprochenen Taxen sind manchmal nervig.

In dem Sinne

Ciao

Die ersten Eindrücke

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Wow, einfach nur wow. Im Moment bin ich einfach nur erschlagen von neuen Eindrücken. Daher möchte ich diesen Blogeintrag dazu nutzen, alles nochmal durchzugehen, was ich erlebt und gesehen habe. Doch jetzt von Anfang an…
1. Der Flug
Stress pur. Ich bin von Bremen über Köln nach Frankfurt gefahren. Erst IC dann ICE. Von der Fahrt her alles entspannt, bis auf die Hitze. Ist ja mal wieder klar, dass ich an dem einzigen Tag im Jahr, wo mal das Wetter gut, im Zug sitzen muss…. Kurz vor Köln musste mein Waggon geräumt werden, weil die (wahrscheinlich nicht mal vorhandene) Klimaanlage „defekt“ war. Aber sonst ist alles gut gelaufen. Am Flughafen angekommen, musst ich mich alleine zurechtfinden. Nach längerem Suchen habe ich dann die anderen gefunden. Das Check-in war für mich als quasi-Anfänger echt kompliziert, aber meine Mitfreiwilligen haben mir sehr gut geholfen. Das Flugzeug ist pünktlich abgehoben und die Reise konnte beginnen. Das Essen war abends voll ok, morgens jedoch unterirdisch.


Am…

Bald geht es los!

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Die Ruhe vor dem Sturm? Nichts davon. Die letzen Tage sind Stress pur. Impfungen, Einkäufe, Verabschiedungen...was halt alles so ansteht wenn man für ein Jahr verschwindet. Die Vorfreude ist mittlerweile auf das Maximum gestiegen. Ich kann es kaum mehr erwarten endlich in den Flieger zu steigen und das geilste Jahr meines Lebens zu beginnen. Zum Zeitpunkt dieses Blogeintrages sind es noch knapp fünf Tage bis zum lang ersehnten Abflug. 

Das größte Problem ist im Moment Kofferpacken. Die 23 kg, welche für den Koffer vorgeschrieben sind, werden schwer einzuhalten sein. Man hat plötzlich so viele Sachen, die man mitnehmen möchte. An Klamotten, aber gerade auch an persönlichen Dingen. Jetzt gilt es abzuwägen, was sinnvoll ist mitzunehmen und was nicht. Dennoch bin ich guter Dinge :D



Nach anfänglichen Problemen, Sachspenden zu bekommen, habe ich jetzt genug. Vielen Dank an alle Spender in dem Sinne und im Speziellen an meine Freunde, die mich nicht nur auf mentaler, sondern auch auf spendente…